News

19.05.10

Erdwärmeheizung in historischen Gebäuden

Wie die Geothermische Vereinigung mitteilt, werden derzeit auch vermehrt mittelalterliche Bauwerke mit Erdwärme-Heizungsanlagen ausgestattet. Der Paulusdom in Münster (13. Jhdt.), das Konzilgebäude in Konstanz (14. Jhdt.) und das sich in einem mittelalterlichen Gebäude befindende Stiftsmuseum Xanten setzten in Zukunft auf die umweltfreundliche und effiziente Energieform.
(Quelle: geothermie.de)

17.03.10
Untersuchung zum Erdwärmekraftwerk Wiesbaden

Die ESWE Versorgungs AG startete dieser Tage im östlichen Teil des Erlaubnisfeldes Wiesbaden eine Seismik-Kampagne zur Erkundung des Untergrunds. Ziel der Aktivitäten ist, einen passenden Standort für ein mögliches hydrothermales Kraftwerk zu identifizieren.
(Quelle: geothermie.de)

10.02.10
Geothermie heizt der Windkraft ein

Gegenwärtig erfolgt die Inbetriebnahme der Erdwärmeanlage zum Heizen und Kühlen des neuen Sitzes der Planungsabteilung des weltweit agierenden Windanlagenbauers SUZLON Energy GmbH in Rostock. Die umgebaute Werkhalle 245 wird wirtschaftlich und umweltfreundlich über ein Erdwärmesondenfeld, welches als saisonaler Wärme und Kältespeicher dient, versorgt. Bisher einmalig in der Hansestadt soll nun für den Betrieb der Wärmepumpenanlage ausschließlich regenerativ erzeugter Strom aus Windenergie und Wasserkraft zum Einsatz kommen, was die CO2-Bilanz des Gebäudes erheblich verbessern wird.
(Quelle: geothermie.de)

12.01.10
Erstes Geothermie-Kraftwerk in Hessen geplant

Das Energieversorgungsunternehmen Überlandwerk Groß-Gerau (ÜWG) will bis zum Jahr 2013 ein Geothermie-Kraftwerk in Südhessen bauen. Es wäre das erste in Hessen. Derzeit beginnen die seismischen Untersuchungen, wo das Kraftwerk stehen könne.
Das südhessische Ried gilt als gut geeignete Region zur Gewinnung von Erdwärme. ÜWG will 35 Millionen Euro in das Kraftwerk investieren. Es soll Strom für 7200 Haushalte mit einem Jahresverbrauch von je 3500 Kilowattstunden liefern. (Quelle: Frankfurter Rundschau)

03.12.09
Geothermiegroßanlage Unterföhring in Betrieb

 
Rund 2500 Unterföhringer Bürger in 1200 Wohneinheiten werden ab sofort mit Wärme aus dem Erdinneren versorgt, ferner kommunale Gebäude, Gewerbebetriebe und beispielsweise der Großkunde Swiss Re mit 600 Mitarbeitern. Exakt 378 Tage nach Bohrbeginn wurde der Thermalwasserkreislauf mit bis zu 86°C und 50 Litern pro Sekunde freigeschalten. Obwohl in Spitzenzeiten bis zu 2 MW Wärmeleistung abgerufen werden und das Wärmenetz immerhin 8 km umfasst, sind noch genügend Kapazitäten für neue Kunden der sauberen Wärme aus dem Erdinneren vorhanden. Eine offizielle Einweihung der Energiezentrale wird 2010 stattfinden. (Quelle: Geothermie.de)



05.11.09

Förderung von Geothermie auch in Großbritannien

6,7 Millionen Euro werden kurzfristig vom britischen Ministerium für Energie und Klimawandel DECC für die Exploration von Geothermieprojekten bereitgestellt. Davon sollen 2/3 bereits dieses Jahr verfügbar sein. Ein Vorbild ist das geothermisch betriebene Fernwärmenetz von Southampton, das im Jahr rund 11.000 Tonnen Kohlendioxidemissionen einspart. (Quelle: Geothermie.de)

02.10.09
Rekordhöhe bei Förderung erneuerbarer Energie

Das 2008 novellierte und aufgestockte Marktanreizprogramm des Bundesumweltministeriums bewährt sich in der Finanzkrise als Motor für mehr Investitionen in erneuerbare Energien. Mit der Förderung von 400 Millionen Euro wird ein Investitionsvolumen von mehr als 3 Milliarden Euro ausgelöst. Diese Investitionen nutzen nicht nur dem Klima, sondern sichern und schaffen Arbeitsplätze in heimischer Industrie und im Handwerk. In den letzten 12 Monaten bewegte sich die Nachfrage nach Förderungen für Heizsysteme mit erneuerbaren Energien auf Rekordhöhe: Es wurden 290.000 Anträge gestellt, das sind 60 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum zuvor.
(Quelle: Geothermie.de)

28.09.09
Untersuchung Erdbeben in Landau

Gutachter untersuchen seit Freitag Schäden und Ursache eines Erdbebens, das mit der tiefen Geothermieanlage in Landau in Zusammenhang gebracht wurde. Ob das Beben in dem durch seine Lage am Rheingrabenrand seismisch aktiven Gebiet ursächlich auf die Erdwärmeanlage zurück geführt werden kann, ist unsicher. (Quelle: Saarbrücker Zeitung)

27.09.09
Erdwärme-Kirche eingeweiht

Im mittelfränkischen Dietenhofen ist am Morgen die erste katholische Null-Emissions-Kirche geweiht worden. Den Strom für "Sankt Bonifatius" liefert eine Solaranlage auf dem Dach, die Heizung wird mit Erdwärme betrieben. Wie ein Sprecher der deutschen Bistümer bestätigte, gibt es bundesweit keine andere Kirche mit einem vergleichbar hohen Klimaschutz-Standard. (Quelle: dradio.de)


22.09.09
Wiesbaden: SPD will Geothermie in Landeshauptstadt ausbauen


Der Umweltausschuss der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung diskutiert einen Antrag der SPD-Fraktion zum Thema „Wiesbaden – Stadt der heißen Energiequellen.“ Das östliche Stadtgebiet dürfte, einer Studie zufolge, für eine künftige Erdwärmenutzung besonders interessant sein. Für Hessen könnte Wiesbaden zu einem Vorreiter für die Geothermie werden. Vorbild der Kommunalpolitiker ist Kassel, das bereits sehr früh in Forschung und Produktion auf die Solarenergie gesetzt habe. (Quelle: Geothermie.de)
 
  
21.09.09 
Erdwärme: Richtig sparen

Nach einer Studie des Landesamtes für Umwelt (Augsburg, Bayern)  können Hausbesitzer durch den Einsatz von Erdwärmeanlagen zur Gebäudebeheizung ihre Heizkosten um 60% verringern. Zugleich eröffnete die Ausstellung "Geothermie - Wärme aus der Erde". Die Schau ist bis zum 28. September im Gewölbe des Historischen Rathauses im oberfränkischen Marktredwitz zu sehen. (Quelle: sueddeutsche.de)


16.09.09
Hessische Ministerin will Erdwärme, Grüne ebenso

Das erste hessische Tiefengeothermie-Projekt zur Strom- und Wärmeerzeugung wird voraussichtlich im kommenden Jahr starten. Energieministerin Silke Lautenschläger (CDU) sagte, die Landesregierung sei bereit, die mehrere Millionen Euro teuren Bohrungen zu fördern. Das meinen auch die Grünen im Landtag und legten einen Gesetzentwurf vor, nach dem ein Vorrang für erneuerbare Energien in der Landesplanung festgeschrieben wird. (Quelle: Frankfurter Neue Presse)





JULI 2010

Für die Klimatisierung der Räumlichkeiten wird im Weingut Fürst in Bürgstadt am Main auch die Erdwärme mit einbezogen. Die so im Sommer genutzte Kühlung spendet für den Winter zusätzliche Wärme im Boden. Ein Vorteil für die Jahresarbeitszahl und gut für unseren Klimaschutz.
Die dortige Erdwärmeanlage wurde unter Einbeziehung der geologischen Qualitäten von der Geothermie RheinMainNeckar in verschiedenen Varianten dimensioniert.
In einer Informations-Veranstaltung von dem Wärmepumpenhersteller Hoval wurde in sehr angenehmer Atmosphäre das Weingut mit anschließender Weinprobe besichtigt.



MAI 2010


Das Interesse an Erdwärme steigt deutlich an. Hintergrund ist sicher der vorauszusehende
Preisanstieg der fossilen Brennstoffe.
Es verbreitet sich aber auch zunehmend die Erkenntnis, dass Erdwärmenutzung in der CO2 Bilanz bei Heizsystemen unschlagbar ist.

Reges Interesse an Vorträgen und Infoveranstaltungen und deutlich häufigere Planungsaufträge, verbunden mit entsprechend softwareunterstützter Anlagen-Dimensionierung, vor allem für gewerbliche Kunden, zeigen den wachsenden Einsatz der Erdwärmenutzung. Und dies trotz gekürzter Förderungen der BAFA.




FEBRUAR 2010

Bundestagsabgeordnete Patricia Lips zu Besuch bei Peter Wassenaar im Erdwärme-Zentrum Bremhof.
Bei einem Informationsaustausch im Zusammenhang mit regenerativen Energien konnte Peter Wassenaar auf die besondere Bedeutung der Erdwärme-Nutzung für künftige Energie-Konzepte hinweisen. Besonderer Akzent lag hier auf der Grundlastfähigkeit der Geothermie und der geopolitischen Vorzüge, die durch den weiteren Ausbau von Geothermie-Projekten in Deutschland eintreten. Auch die besonderen geothermischen Potentiale an geeigneten Orten im Rhein-Main-Neckar Raum wurden mit fachlicher Unterstützung von Dipl. Geologe Dr. Marco Lichtenberger erörtert.



Ein für 2010 laufendes Kooperationsprojekt mit der TU-Darmstadt FB Geotechnik unter Leitung von Prof. Katzenbach weist auf das besondere Engagement der Geothermie RheinMainNeckar GmbH hin.


JANUAR 2010


Tief "Daisy" bringt Schnee und Dauerfrost über Deutschland.
Auch in diesen extremen Kälteperioden ist die Erdwärmeheizung mittels Erdsonden anderen Wärmepumpen-Systemen haushoch überlegen.
Sie profitieren von dem Vorteil, dass im Boden ab einer Tiefe von ca. 15m in der Regel eine konstante Temperatur von + 8
° C  bis +11° C vorhanden ist. Unabhängig von den aktuellen hohen Minus-Temperaturen oberhalb des Bodens.
Vorausetzung für eine optimale Nutzung ist natürlich die richtige Dimensionierung der Erdwärme-Anlage. Hier wird unser Angebot zur Prüfung bzw. auch zur Auslegung der Anlagen immer stärker genutzt.
Auch Bohrunternehmen greifen auf die von uns erstellten Berechnungen zurück, da mittels Computersimulationen auch langjährige Auswirkungen auf den Boden berücksichtigt werden.








SEPTEMBER 2009


Beratungen, Infoveranstaltungen und Kooperation mit der Technischen Hochschule Darmstadt machen das Erdwärme-Zentrum zu einer beliebten Anlaufstelle. Hier holen sich die unterschiedlichsten Interessenten aktuelle Informationen zu Erdwärme und alles was damit zusammenhängt.





AUGUST 2009


Neben dem voranschreitenden Ausbau des Erdwärme-Zentrums fokusieren wir vor allem die neuen Impulse im Markt.
Wichtig sind uns die Firmenkontakte zu den Herstellern, die Erdwärmenutzung in besonderer Weise mit ihren Produkten interessant machen.
So besuchten wir im August die Firma Heliotherm in Langkampfen/Tirol. Neben dem wichtigen Informationstransfer konnten wir uns von der innovativen Firmenphilosophie und der ausgezeichneten Darstellung der angebotenen Techniken überzeugen.






 


v.l.n.r.: Dipl.Ing. Ralf Eisenhauer, Dr. Marco Lichtenberger, Andreas Bangheri (Geschäftsführer Heliotherm), Peter Wassenaar (Geschäftsführer Geothermie RheinMainNeckar)
JULI 2009 im REGIONALEN ERDWÄRMEZENTRUM

Reges Interesse am Ausbau des Erdwärme-Zentrums.

Während der Bohrarbeiten im Erdwärmezentrum wurde Interessierten die Möglichkeit gegeben, sich vor Ort (also auf der Baustelle) einen Eindruck über Bohrung und das Einbringen der Sonden zu machen.

Neben der Erstellung des Schichtenverzeichnisses und der damit einhergehenden Auswertung der Bohrproben konnte man sogar die Erstellung eines Gamma-Logs mit verfolgen. Das HLUG (Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie) führte diese Messung durch. Im Erdwärme-Zentrum werden nun die entsprechenden Daten zu einem didaktischen Konzept aufbereitet.

Als Ergebnis werden die einzelnen Schichten mit ihren Charkteristika, die jeweiligen Temperaturen und die Gamma-Werte in einer visuellen Einheit möglichst massstabsgetreu dargestellt.

Auf Anfrage können Architekten, Ingenieure und andere Erdwärmeinteressierte sich gerne vor Ort zu den Bohrungen und den begleitenden Arbeiten, sowie allen anderen Aspekten des Themas Erdwärme informieren.







Besonders erwähnen möchten wir die Unterstützung der Firmen Schwenk-Zement KG in Ulm und ProKunststoff GmbH in Trebur. Sie haben durch ihr engagiertes Mitwirken deutlich gemacht,dass ihnen qualitativ hochwertige Erdwärme-Nutzung ein besonderes Anliegen ist.

Infos zu eingesetzten Produkten
hydraulicher Spezialmörtel für Erdwärmesonden.


JUNI 2009 im REGIONALEN ERDWÄRMEZENTRUM

In Kürze beginnen die Bohrarbeiten zu der erstenAusbaustufe des Erdwärmezentrums.  Erdsonden werden dann das regionaleErdwärmezentrum Bremhof mit Heizenergie aus dem Untergrund versorgen. Temperaturfühler im Untergrund und Wärmemengenzähler messen denjeweiligen Wärmefluss. Die Wärmemengendaten und Temperaturänderungendes Gesteins im Untergrund werden ausgewertet und die tatsächlicheEntzugsleistung wird erfasst.


Unsere Partner bei diesem Projekt sind neben der TU Darmstadt (TUD), Friatec AG, Egeplast Werner Strumann GmbH & Co. KG, Akatherm FIP GmbH, Tiefbau Bohrtechnik Heine GmbH, Bohr-Tec GmbH, Nibe Systemtechnik GmbH und E-Concept GmbH.





Kostenlose Infoveranstaltungen zum Thema Erdwärmenutzung im Odenwald.

Für Interessierte bietet sich im Anschluss der Vorträge die Möglichkeit Sachfragen zu erörtern.

Bitte fragen Sie wegen der Terminvergaben telefonisch an: 06066-920201

Warum mit Erdgas aus Sibirien oder Öl aus dem Nahen Osten heizen, wenn die Wärme  aus dem eigenen Garten kommen kann? Praktisch ist das mittlerweile problemlos möglich.
Schweden, Schweizer und Österreicher machen uns das täglich vor. In Schweden werden schon 90% aller Neubauten mit Erdwärme geheizt.
Aber auch bei Renovierung der bestehenden Häuser kann die Erdwärme bestens auftrumpfen.
Höhere Vorlauftemperaturen und viele technische Erneuerungen im Bauwesen haben Möglichkeiten geschaffen, die vor 5 Jahren kaum denkbar waren.
Ob Flächenkollektor, Erdwärmesonde, Erdwärme-Körbe, Direktsysteme,Grundwasseranlagen oder bivalente Konzepte, die konkret auf Ihre Wohn-und Lebenssituation zugeschnitten sind - die Geothermie RheinMainNeckar GmbH berät Sie mit einem kompetenten Team aus erfahrenen Bohr-Unternehmen, Energieberatern und Heizungsbauern. Um eine optimale Erdwärme-Nutzung zu erreichen, ist zudem fundiertes geologisches Fachwissen unerlässlich. Hier erfährt das Erdwärme-Zentrum durch den Diplom-Geologen Dr. Marco Lichtenberger entscheidende Unterstützung.
Wer also die Vorteile der Erdwärme nutzen möchte, der sollte in jedem Fall Kontakt mit dem Erdwärme-Zentrum aufnehmen.

 

 

MAI 2009 im REGIONALEN ERDWÄRME-ZENTRUM

Fachgesprächsrunde CO2 im Erdwärmezentrum Bremhof

CO2-Erdwärmeanlagensind eine Kombination eines mit CO2 unter Druck gefüllten Gravitationswärmerohrs mit einer Wärmepumpe. Als hocheffiziente Technik, die im Gegensatz zu flachen Kollektor-Direktverdampfersystemenauf die höheren Umgebungstemperaturen und Wärmeströme des tieferengeologischen Untergrundes zurückgreifen kann, stellt sie für viele Fachplaner und Endkunden auch eine interessante Alternative zu weiterverbreiteten Systemen wie Solesonden und Brunnenanlagen dar.
Aus diesem Grund findet am 26. Mai 2009 im Erdwärmezentrum Bremhof der Geothermie RheinMainNeckar GmbH eine Gesprächsrunde der Fachgruppe CO2 mit Vertretern von Sondenherstellern, Heizungsbauern, Bohrunternehmen, wissenschaftlichen Mitarbeitern der TU Darmstadt und Planern von Erdwärmeanlagen statt. Es wird die aktuelle Situation der CO2-Technikim Erdwärmemarkt dargestellt und in der Runde erörtert. Ausserdem werden mögliche Kooperationsprojekte diskutiert.
 
Teilnahme: ausschließlich Fachbetriebe

Bitte nehmen Sie bei Interesse Kontakt mit Herrn Peter Wassenaar auf

Tel: 06066-920201



 

MÄRZ 2009

Erdwärme - regenerativ, regional und unabhängig.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Messe-Stand.

Stellen Sie uns Ihre Fragen.

Am Samstag (28.) steht Ihnen ab 11.00 Uhr unser Geologe Dr. Marco Lichtenberger für Ihre speziellen Fragen zur Eignung Ihres Grundstückes und zur optimalen Anlagen-Dimensionierung zur Verfügung.

Am Sonntag (29.) können Sie sich ausserdem um 15:00 während des Messe-Vortrags: "Heizen mit Erdwärme - Möglichkeiten und Perspektiven"( mit Dipl. Ing. Ralf Eisenhauer und Peter Wassenaar, Leiter des Regionalen Erdwärmezentrums) informieren.



4. Energiemesse-Messe Odenwald
28. - 29. März 2009

Michelstadt
auf dem Gelände der
Raiffeisen WarenZentrale Rhein-Main eG
64720 Michelstadt - Kutschenweg 3


FEBRUAR 2009 im REGIONALEN ERDWÄRME-ZENTRUM

Wir starten mit unserer Vortragsreihe mit einem Fachvortrag mit Dipl.- Geologe Dr. Marco Lichtenberger. Die Veranstaltung richtet sich speziell an ausführende Unternehmen und Berater im Umfeld erdgekoppelter Wärmemepumpen-Technik.

Die Wärmeleitfähigkeit ist ein wesentlicher Parameter bei der Bemessung von Erdwärmeanlagen. Sie ist eine Materialeigenschaft der Gesteine und vor allem von mineralischer Zusammensetzung, Porenraum und Porenfüllung abhängig.
Die theoretischen Grundlagen der Wärmeleitfähigkeit, Beispiele für regionale Gesteine, sowie die Funktion der Wärmeleitfähigkeit bei der Dimensionierung von Anlagen sind Thema des Fachvortrags.

Ab April 2009 werden monatliche Informations-Veranstaltungen für Haus-und Grundstückseigentümer und Erdwärme-Interessierte angeboten.

Diese sind in der Regel für die Besucher kostenlos.

Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir bei den speziellen Fachvorträgen eine Teilnahmegebühr erheben müssen.

 








Für weitere Informationen und Anmeldung setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung:

06066 - 920201

Erdwärme ist in der Regel immer erreichbar.


Download-Odenwald-Regional Septemberausgabe 2008 (Titel) -- 750KB